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Aufgabe
Jedes Jahr sterben weltweit tausende Menschen durch Hinrichtungen. Doch immer noch werden Menschenrechtsverletzungen hierzulande viel zu oft ignoriert. Ziel der Kampagne war es, auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen und die breite Öffentlichkeit dazu zu bewegen, sich auf igfm.de zu informieren.
Lösung
Um das Ziel zu erreichen setzte die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte IGFM auf das Verhalten, das User an den Tag legen, sobald ein Werbebanner aufpoppt. Gewohnheitsmäßig und ohne große Beachtung wird der Banner weggeklickt.
Am Tag der Menschenrechte schaltete IGFM einen Banner, auf dem ein Gefangener zu sehen war. Die Beschriftung des Buttons "Schliessen" ersetzten die Verantwortlichen durch den Begriff "Schiessen". Ein kleines Detail mit großer Wirkung. Denn klickte der User den Banner - wie er es immer macht - einfach weg, dann gab er dem Gefangenen die tödlichen Schüsse.
Danach folgte die Auflösung: "Wer Menschenrechtsverletzungen ignoriert, macht sich mitschuldig. www.igfm.de"
Ergebnis
Der Schießen-Banner führte zu einer Verdoppelung der Seitenaufrufe bei www.igfm.de.
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