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Auf einen Blick

DMM 2010: Die zentralen Ergebnisse des Direkt Marketing Monitor 2010 finden Sie hier auf zwei Webseiten gefasst. Ergänzende Informationen finden sich zudem auf dieser Seite.

Zu Ergebnissen

Glossar zum DMM 2010

Fachausdrücke verständlich erklärt: Das Glossar erläutert kurz und prägnant für das Verständis des DMM 2010 wichtige Begriffe - von A wie Affiliate bis W wie Wertschöpfungskette.

Zum Glossar

Medien für den Dialog

Die erfolgreichsten Medien: Die wichtigsten Erkenntnisse des Dialog Marketing Monitor 2010 zu den Dialogmedien und ihrem Einsatz 2009 finden Sie hier.

Zu den Dialogmedien 2009

Crossmedia-Daten

Crossmedia hat Potenzial: Unternehmen setzen vor allem auf die Kombination von Anzeige und Web. Viele weitere Chancen von Crossmedia wurden 2009 noch nicht sehr umfassend genutzt.

Zur Crossmedia-Analyse

Ausblick 2010/2011

Die wichtigsten Trends: Welche Entwicklungen den Dialog 2009 bestimmt haben und welche Erwartungen für 2010 und 2011 bestehen, auch darüber gibt der DMM 2010 Auskunft.

Zu den Trends und Prognosen

DMM 2010: Studiendesign

Der Dialog Marketing Monitor 2010 basiert auf 2.786 Interviews mit Marketing-Entscheidern in deutschen Unternehmen, die uns detailliert Auskunft über ihre Marketingaktivitäten 2009 gegeben haben. Dadurch gelingt es dem Dialog Marketing Monitor 2010 ein zuverlässiges Bild des Werbemarkts Deutschland zu zeichnen.


Einen Überblick über das Studiendesign und vorgenommene methodische Neuerungen finden Sie in diesem Kapitel.


Die Studie

Thematisch lehnt sich die vorliegende Untersuchung eng an die Vorjahre an. Insgesamt werden neunzehn einzelne Werbeinstrumente aus den drei  Bereichen Klassikmedien, Dialogmarketingmedien, Medien mit Dialogelementen erhoben und somit ein detailliertes Bild der Werbemarktentwicklung in Deutschland für das Jahr 2009 erstellt.

Der besondere Fokus des Dialog Marketing Monitors liegt dabei auf den Dialogmarketingmedien. Ergänzend finden aber auch die Klassikmedien und Medien mit Dialogelementen Berücksichtigung.

Um die vollständigen Werbeaufwendungen abschätzen zu können, werden im Dialog Marketing Monitor sowohl die externen als auch die internen Aufwendungen der Unternehmen für die einzelnen Werbemedien erfasst. Zusätzlich werden die externen Kosten auf die verschiedenen Stufen der Wertschöpfungskette aufgebrochen. 

Neben der Betrachtung des Gesamtmarktes, konzentrieren sich die Analysen auch auf eine Darstellung der verschiedenen Unternehmensgrößen- (nach Umsatz) bzw. Branchenklassen, so dass z.B. Aussagen über Großunternehmen oder den Dienstleistungssektor möglich sind.


Methode

Mittels computergestützter, standardisierter Telefoninterviews wurden im Januar und Februar 2010 insgesamt 2.786 Unternehmen zu Ihren (Dialog-) Marketingaktivitäten befragt. Zielpersonen waren dabei die jeweiligen (Dialog-) Marketingverantwortlichen. Auf Wunsch wurden den Gesprächspartnern Hintergrundinformationen und eine Themenübersicht per Fax, E-Mail oder Internetzugriff zur Verfügung gestellt.

Um repräsentative Aussagen über die gesamte Unternehmenslandschaft in Deutschland machen zu können, werden die Daten der geschichteten Stichprobe rückgewichtet und auf die Grundgesamtheit aller Unternehmen in Deutschland hochgerechnet.

Wie im Vorjahr ergänzen Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung die nackten Zahlen aus der quantitativen Erhebung. Dazu fanden im Frühjahr 2010 acht telefonische Tiefeninterviews mit Dialogmarketingverantwortlichen in Unternehmen statt, die zu den Top 350 der werbetreibenden Unternehmen Deutschlands gehören.


Methodische Weiterentwicklungen des Dialog Marketing Monitors 2010

Effizienzmessung bei E-Mail- und Online-Marketing

Das Thema Effizienz ist gerade in Zeiten knapper Budgets in aller Munde. Messen Unternehmen im Bereich der Online-Werbemedien die Effizienz der Werbemittel? Und falls ja, wie versuchen die Unternehmen, den Erfolg einer Kampagne zu erheben bzw. woran machen sie die Effizienz fest? Um diese Fragen beantworten zu können, wurden in den Dialog Marketing Monitor 2010 Fragen zum Thema Effizienzmessung bei E-Mail-Marketing und externem Online-Marketing integriert.

 

Budgettopf Cross-Media

Bereits in den Vorjahren wurden die Nutzung von kombiniertem Medieneinsatz und detaillierte Angaben zur Medienkombination bei den wichtigsten Cross-Media Kampagnen erfasst. Um auch die finanzielle Bedeutung des Cross-Media Marketing einschätzen und im Laufe der nächsten Jahre verfolgen zu können, erfragt der Dialog Marketing Monitor 2010 erstmals die Aufwendungen für diesen Bereich.

Neben dem Gesamtbudget lassen sich dabei auch die Aufwendungen für die einzelnen Werbemedien im cross-medialen Einsatz darstellen. Im Rahmen dessen wird auch die Nutzung der Medien im inhaltlich kombinierten Einsatz breiter erfasst. Während der Fokus in den letzten Jahren auf den drei wichtigsten Kampagnen lag, wird nun auch die Nutzung in weiteren Cross-Media Kampagnen erfragt. 
 

Branchenklassifikation auf dem neuesten Stand

Die Zuordnung der einzelnen Unternehmen zu den dargestellten Branchenklassen erfolgt im Dialog Marketing Monitor mit Hilfe der WZ-Code-Systematik. Um ökonomischen Veränderungen und technologischem Wandel gerecht zu werden, wird die Wirtschaftszweigklassifikation von Zeit zu Zeit angepasst. Damit weiterhin eine aktuelle und vollständige Branchenzuordnung gewährleistet ist, wurde der Dialog Marketing Monitor dieses Jahr auf die aktuelle Klassifikation der Wirtschaftszweige (WZ 2008) umgestellt.

Es ergibt sich gegenüber der alten Klassifikation eine leichte Verschiebung von Unternehmen in die Branche des produzierenden Gewerbes. Wir bitten dies bei der Interpretation von Jahresvergleichen bei Branchenaufbrüchen zu berücksichtigen.


Steckbrief


Methode

a) C.A.T.I.-Befragung
b) Tiefeninterviews mit Experten (telefonisch)

Grundgesamtheit

a) 2.930.000 Unternehmen in Deutschland, Gewichtung und Hochrechnung auf Basis der Strukturmerkmale Branche und Unternehmensgröße
b) 350 werbeintensive Unternehmen sowie Top-100-Kunden der Deutsche Post AG

Zielperson

a) und b) (Dialog-)Marketingverantwortliche in dialogmarketingaktiven Unternehmen

Auswahlverfahren

a) Quotenverfahren nach Branchen und Unternehmensumsatzvorgabe
b) Quotenverfahren nach Branchen

Stichprobe

a) 2.786 Interviews
b) 8 Einzelinterviews bei den 350 werbeintensivsten Unternehmen

Feldzeit

a) Januar - Februar 2010
b) Februar - März 2010

 


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Der gesamte Dialog Marketing Monitor 2010 als Download

Alle Ergebnisse des DMM 2010 finden Sie in Worten und Zahlen in der PDF-Ausgabe.

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