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DMM 2011: Übersicht

 
Zur Startseite mit den Themen des Dialog Marketing Monitor 2011.
 

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Download der Studie 2011

 
Noch mehr Fakten, Trends und Hintergründe zum Dialog-marketing 2010/2011 finden Sie im Gesamtbericht (103 S., PDF).
 

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Ausblicke und Trends

 
Prognosen der Entwicklungen im Dialogmarketing.
 

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Dialogbilanz 2010

 
Die wichtigsten Fazits des DMM zum Dialogjahr 2010.
 

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DMM 2011: Werbemarkt

 
Daten und Zahlen zum deutschen Werbemarkt.
 

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DMM 2011: Studiendesign

 
Über die Datenerhebung und ergänzende Analysen 2011.
 

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Glossar zum DMM 2011

 
Die wichtigsten Fachbegriffe zum DMM 2011 einfach erklärt.
 

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DMM 2011: Medien für den Dialog

Der Dialog Marketing Monitor 2011 analysiert Werbeinstrumente, die den Dialog des Unternehmens mit dem (potenziellen) Kunden in den Mittelpunkt stellen: Werbesendungen, Telefonmarketing und Onlinewerbemedien. 10 Mediensteckbriefe zeigen die Bedeutung der Dialogmarketing-Medien im Kundendialog 2010.


Mit insgesamt 11,9 Mrd. Euro sind die Werbesendungen nach wie vor das budgetstärkste Medium im Bereich des Dialogmarketings, wobei mit 9,4 Mrd. Euro 80 Prozent davon auf die volladressierten Werbesendungen entfallen. Diese Vormachtstellung der volladressierten Werbesendungen bröckelt aber bereits seit Jahren. Zum einen sinken die Nutzerzahlen, zum anderen gehen auch die Gesamtaufwendungen zurück, da die Unternehmen ihre Budgets auf die kostengünstigeren Alternativen bei den Onlinemedien verlagern. 2010 geht auch der Trend für Telefonmarketing weiter abwärts. Das aktive Telefonmarketing verliert 59.000 Nutzer und insgesamt 0,3 Mrd. Euro, das passive Telefonmarketing 22.000 Nutzer und insgesamt 0,2 Mrd. Euro.
 

Marketing mit Onlinemedien

Insgesamt sparen Unternehmen 1,1 Mrd. Euro bei Werbesendungen und Telefonmarketing ein. Gut die Hälfte dieser Summe (0,6 Mrd. Euro) schichten die Unternehmen um. Sie investieren das Geld in den Wachstumsmarkt Onlinemedien, dessen Gesamtbudget auf 11,2 Mrd. Euro anwächst.
 

Eigene Website und externes Onlinemarketing

Diese Summe verteilt sich auf die Kundenansprache per E-Mail (2,0 Mrd. Euro), die Präsenz im Netz durch eine eigene Website (5,2 Mrd. Euro) sowie externe Onlinemarketing-Maßnahmen (4,0 Mrd. Euro). Während die Investitionen in E-Mail-Marketing stagnieren und für Aufbau und Pflege der eigenen Website nur leicht ansteigen, zeigt das externe Onlinemarketing eine steile Wachstumskurve. Der Nutzeranteil liegt zwar weiterhin unverändert bei 33 Prozent, doch die Unternehmen heben ihre durchschnittlichen Budgets um 11 Prozent an.

In den meisten Fällen beschränkt sich externes Onlinemarketing auf Suchmaschinenoptimierung und Display- oder Videowerbung. Der heiß diskutierte Hoffnungsträger Social Media Marketing ist hingegen ein Thema, an dessen Umsetzung sich die meisten Unternehmen noch nicht heranwagen.
 

Effizienzmessung und Mobile Marketing

Auch in anderen Bereichen gibt es nach wie vor Baustellen: Nur gut die Hälfte der internetaktiven Unternehmen führt Effizienzmessungen durch, die Mehrheit ohne dabei Kostenaspekte zu berücksichtigen. Besonders stiefmütterlich behandeln die Unternehmen ihre mobilen Kunden: Neun von zehn unternehmenseigenen Websites sind noch nicht für mobile Endgeräte optimiert, und der Kundendialog mittels Mobile Display Advertising ist bisher die absolute Ausnahme.


Viele Dienstleister - viele Nutzer - viel Budget
 


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