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DMM 2011: Übersicht

 
Zur Startseite mit den Themen des Dialog Marketing Monitor 2011.
 

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Download der Studie 2011

 
Noch mehr Fakten, Trends und Hintergründe zum Dialog-marketing 2010/2011 finden Sie im Gesamtbericht (103 S., PDF).
 

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DMM 2011: Dialogmedien

  
Studienergebnisse zum Einsatz von Dialogmedien 2010.
 

Zu den Mediensteckbriefen

DMM 2011: Crossmedia

 
Der Stand des Crossmedia-Marketing in Deutschland.
 

Zu den Crossmedia

Dialogbilanz 2010

 
Die wichtigsten Fazits des DMM zum Dialogjahr 2010.
 

Zur Dialogbilanz

Ausblicke und Trends

 
Prognosen der Entwicklungen im Dialogmarketing.
 

Zu den Trends

DMM 2011: Studiendesign

 
Über die Datenerhebung und ergänzende Analysen 2011.
 

Zum Studiensteckbrief

DMM 2011: Glossar

Wichtige Begriffe zum Dialog Marketing Monitor 2011 und den darin behandelten unterschiedlichen Werbeformen.


Affiliate-Marketing

Nutzung von Werbeflächen auf Websites von Partner- Unternehmen. Hierzu werden z. B. Links zur eigenen Website oder Werbebanner auf der Website des „Affiliates“ platziert. In der Regel erhält das Partnerunternehmen eine Provision, wenn über die Vermittlung bzw. Weiterleitung messbare Transaktionen erfolgen.
 

Aktives Telefonmarketing

Systematische Anrufe bei Kunden zu Werbe- oder Verkaufszwecken
 

Aufwendungen

In den Aufwendungen für die einzelnen Medien sind sowohl internen als auch externe Kosten enthalten:
 
Interne Kosten
Zu den internen Kosten zählen alle direkt zurechenbaren Kosten, wie etwa Produktionskosten, jedoch keine Gemeinkosten. Da es sich um Kosten aus Sicht der Unternehmen handelt, werden jeweils die Netto-Aufwendungen, also die tatsächlich gezahlten Aufwendungen erfasst
 
Externe Kosten
Die externen Kosten lassen sich unterteilen in Planung, Produktion, Distribution und sonstige externe Kosten: Planung, Kreation / Konzeption, Produktion, Technische Realisierung (online), Aufbau der Homepage, Produktionskosten, bei Telefonmarketing auch Löhne/Gehälter, Distribution, Porto-/ Streukosten, Schaltkosten, Telefongebühren (bei Telefonmarketing)
 
Sonstige
Adresskauf/-miete, Responsemanagement, Standmiete (bei Messen)
 

Cost per Click / Cost per Order / Cost per Lead / Tausend-Kontakt-Preis

Bei allen Begriffen handelt es sich um im Online-Marketing übliche Abrechnungsmodelle. Beim Cost per Click (CPC) handelt es sich um den Preis pro Klick (Seitenaufruf), beim Cost per Order (CPO) – auch Pay per Sale genannt - um den Preis pro verkaufter Produkteinheit, beim Cost per Lead (CPL) um gewonnene Kontaktadressen (Leads) und beim Tausend-Kontakt-Preis (TKP) – auch Cost per Mille genannt – um den Geldbetrag, der eingesetzt werden muss, um 1.000 Personen einer Zielgruppe per Sicht- oder Hörkontakt zu erreichen.
 

Couponing

Werbeaktionen (Gewährung von Preisermäßigungen) bei Vorlage von Rabattmarken bzw. Coupons
 

Crossmedia Einsatz

Gezielter und strategisch geplanter Einsatz verschiedener Werbemedien in kombinierten bzw. zeitlich mehrstufigen Kampagnen
 

Dialogmarketingmedien

Medien, die eine direkte Ansprache potenzieller Kunden mit der Aufforderung zur Antwort enthalten
– Volladressierte Werbesendungen
– Teil- und unadressierte Werbesendungen
– Aktives Telefonmarketing
– Passives Telefonmarketing
– E-Mail-Marketing
– Eigene Website
– Externes Online-Marketing (Bannerwerbung, Suchmaschinenmarketing, Affiliate-Marketing, PR/Öffentlichkeitsarbeit)
 

Display-Werbung

Nutzung von Werbeflächen auf nicht-eigenen Websites, z. B. Bannerwerbung
 

E-Mail-Marketing

Systematischer Versand von Werbe- oder Produktinformationen an (potenzielle) Kunden per E-Mail
 

Eigene Website

Eigener Internetauftritt bzw. Website / Homepage
des Unternehmens
 

Externes Online-Marketing

Werbung im Internet für das eigene Unternehmen auf anderen Internetseiten oder in Suchmaschinen außerhalb der eigenen Homepage mittels:
– Display-Werbung
– Suchmaschinenmarketing
– Affiliate-Marketing
– Social Media Marketing
– Mobile Display Advertising
 

Klassikmedien

Medien ohne direkten Dialog zwischen Sender und Empfänger der Werbebotschaft:
– TV-Werbung
– Radiowerbung
– Kinowerbung
– Anzeigenwerbung
– Beilagenwerbung
– Plakat-und Außenwerbung
 

Kundenzeitschriften

Publikation von kostenlosen Zeitschriften für Kunden zu Werbezwecken
 

Medien mit Dialogelementen

– Faxwerbung
– Promotionaktionen
– Kundenzeitschriften
– Messen
– SMS-Werbung
– Couponing
 

Mobile Marketing

Kontakt mit der Zielgruppe mittels drahtloser Telekommunikation und mobiler Endgeräte durch SMS-Werbung, Mobile Display Advertising und/oder Optimierung der Websites für mobile Endgeräte
 

Mobile Display Advertising

Werbung, die speziell für mobile Endgeräte wie Mobiltelefone, Smartphones oder Tablet PCs erstellt wurde
 

Passives Telefonmarketing

Systematische Beantwortung der Anrufe von Kunden
(z. B. Einrichtung einer Hotline), die durch eine Werbeaktion ausgelöst wurden
 

Promotionaktionen
Zeitlich befristete verkaufsfördernde Maßnahmen mit Aktionscharakter in Geschäften (z. B. Verteilung von Warenproben)
 

Response-Elemente

Durch Response-Elemente werden Empfänger aufgefordert bzw. haben die Möglichkeit, unmittelbar auf die Werbung zu reagieren und Kontakt mit dem werbetreibenden Unternehmen aufzunehmen. Folgende Kommunikationswege sind dabei möglich:
– Schriftlich (z. B. mit einer Antwortkarte oder Coupon),
– telefonisch (z. B. Servicenummern)
– online (z. B. per Kontaktformular)
– per Fax
 

SMS-Werbung

Kontakt mit der Zielgruppe per SMS. Hierbei kann der Kontakt sowohl vom Kunden zum Unternehmen als auch umgekehrt stattfinden
 

Social Media Marketing

Beteiligung der Unternehmen in verschiedenen Social Media Angeboten, z. B. FaceBook, Twitter, YouTube
 

Suchmaschinenmarketing

Marketingaktivitäten, die in Zusammenhang mit Suchdiensten stehen
 

Teiladressierte Werbesendungen

Werbebriefe, die an eine konkrete Straße mit Hausnummer adressiert sind, jedoch nicht den Namen des Empfängers enthalten
 

Unadressierte Werbesendungen

Haushaltswerbung, Postwurfsendungen, Prospekt- oder Handzettelverteilung ohne Angabe von Empfänger und Adresse
 

Volladressierte Werbesendungen

Persönlich adressierte Werbebriefe oder Kataloge mit Name und Anschrift
 

Wertschöpfungskette

Alle Prozessstufen – von der Planung und Konzeption über die Produktion bis hin zu  Distribution/ Schaltung und Responsemanagement – die bei der Umsetzung einer Werbemaßnahme durchlaufen werden
 


Kapitelübersicht DMM 2011
 

00  -  Inhalt  

01  -  Auf einen Blick 

02  -  Gesamtwerbemarkt Deutschland 

03  -  Bilanz: Dialogmarketing 2010 

04  -  Medien für den Dialog 

05  -  Ausblicke und Trends 

06  -  Studiendesign DMM 2011   

07  -  Glossar
 

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