Anfang 2007 hat der Netzwerkausrüster Cisco einen Spamfilter der Firma IronPort
in sein Netzwerksicherheits-Portfolio integriert. Dies wollte Cisco ohne große Kosten unter Netzwerkadministratoren bekannt machen.
Die Agentur OgilvyOne worldwide schuf dazu den analogen "Spam-Schredder": Alle, die den Filter von IronPort noch nicht installiert haben, können seither ihre Spammails an den Schredder schicken und live mitverfolgen, was mit der unerwünschten Mail geschieht.
Die Überreste sollten in Kissenbezüge gefüllt als Mailing verschickt werden. Viele Tausend Mails wurden in der Zwischenzeit an den Spam-Shredder geschickt, sogar US-amerikanische Blogs berichteten über die virale Marketingaktion.




