Einen schweren Fall hatte die Agentur Rapp Collins – jetzt Rapp Germany – 2006 für die Hartmann AG zu lösen: Der Anbieter von Medizin- und Pflegeprodukten wollte ambulant operierende Ärzte zum Wechsel auf das neue OP-Produktsortiment Protect bewegen. Ausschlaggebend gegenüber den Wettbewerbern war der günstige Preis.
Die Agentur machte die ambulante Praxis unter dem Motto "Soko Honorarkiller" zum Tatort und das Mailing zur Ermittlungsakte. Das Mailing umfasste ein Protokoll mit allen wichtigen Produktvorteilen, Beweismittel in Form von Produktproben sowie ein Response-Fax, verpackt als Aufforderung an den Arzt, sich als Zeuge zu melden.
Gejagt wurde der Honorarkiller in Gestalt des bisher verwendeten OP-Materials.
Die ausschließlich an Kaltadressen gerichtete Dialogmarketingaktion erzielte eine Response-Rate von mehr als elf Prozent.





