"Es lebe der Sport, er ist gesund und macht uns hart." Wer beim Sportartikelhändler SportScheck anruft, der wird mit dem Hit des österreichischen Liedermachers Rainhard Fendrich schon in der Warteschleife auf die Weltanschauung des Münchner Traditionsunternehmens eingeschworen: SportScheck steht für alle Facetten des Sports. Das stellt auch der Unternehmensslogan unmissverständlich klar: "Wir machen Sport."
In der Liga der größten deutschen Sportartikelanbieter spielen die Bayern ganz vorne mit. Das belegen die 1,2 Millionen Kunden im Versandhandel, die jährlich rund 17 Millionen Besucher in den 14 Filialen sowie 350 Millionen Page-Impressions pro Jahr auf der Website www.sportscheck.com sowie den verwandten Seiten – wie etwa dem SportScheck Club www.sportscheck-club.de.
Multichannel: Bei jungen Zielgruppen angesagt
Das Angebot ist breit gefächert: Mehr als 20.000 Artikel und 400 Marken sind in den Katalogen, den Geschäften und im Onlineshop vertreten. Gerade bei jungen und kaufkräftigen Zielgruppen ist der Multichannel-Anbieter angesagt.
Mit Zusatzangeboten will sich das Unternehmen von anderen Sporthändlern abheben – etwa mit zielgruppengerechten Events oder dem Angebot von SportScheck-Reisen, wie die Geschäftsleitung um Sprecher Stefan Herzog betont: "Im Rahmen von Stadtläufen, Outdoor-Testivals oder Winterveranstaltungen begegnen wir unseren Kunden bei dem, was wir lieben: dem gemeinsamen Sporttreiben."
Dabei hatte es ganz klein angefangen, damals vor 63 Jahren: Als nach dem Krieg warme Kleidung knapp war, schneiderte Firmengründer Otto Scheck in München aus alten Militärbeständen seine erste Kollektion für den Wintersport.
Kreativität und Innovation waren also schon in den Anfangstagen des Unternehmens erfolgsentscheidend. Bis heute sind diese Werte fest in der Firmenstrategie des Sporthändlers verankert und werden durch kontinuierlichen Dialog ergänzt zur Festigung der Kundenbeziehungen.







