Jugendliche Zielgruppen

Der Dialog mit Jugendlichen braucht vor allem Verständnis für deren Bedürfnisse. Vertrauen spielt deshalb eine Schlüsselrolle in der Kommunikation.

Jugendliche probieren gerne verschiedene Produkte aus und halten sich die unterschiedlichsten Optionen offen. Sie können zudem genau unterscheiden, was billig und was hochwertig produziert ist, und sie sehen genau, wer sich wirklich in jugendliche Lebenswelten einfühlt.

Authentischer und bedürfnisorientierter Dialog

Die wichtigste Regel beim Dialog mit jungen Zielgruppen lautet deshalb: passende Botschaften authentisch kommunizieren.

Sich mit vermeintlicher Jugendsprache beim Publikum anzubiedern funktioniert nicht und wird schnell enttarnt. Wer die jungen Erwachsenen hingegen ernst nimmt, ihre Probleme und Wünsche kennt, hat bessere Chancen, Gehör zu finden.

Aufmerksamkeit gibt's nur bei Nutzwert

Angebote müssen spontan Interesse wecken, originell und kreativ sein und zum Ausdruck bringen, dass sie zum jungen Konsumenten passen. Und sie müssen vor allem auch eine klare Antwort liefern auf die Frage nach dem Nutzwert und dem Mehrwert: Was springt exklusiv dabei für mich heraus? Nur wer die Antwort schnell erfassbar vermittelt, findet bei der anspruchsvollen Zielgruppe die erforderliche Aufmerksamkeit und bekommt die Chance, Botschaften zu vermitteln, Images zu verankern und den Kaufprozess wirkungsvoll anzuregen.

 

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Checkliste Jugenddialog

Zehn Tipps für den Dialog mit der jungen Zielgruppe

Zu den Tipps

Studie Mindsets 3.0

Diese Studie entschlüsselt das Verhalten Jugendlicher.

Zur Studie

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Umfassende Informationen und Materialien für den Unterricht bietet die Deutsche Post kostenlos Lehrerinnen und Lehrern an. Von der Vorschule bis zur zwölften Klasse und für Berufsschulen.

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