Der Dialog mit Jugendlichen braucht vor allem Verständnis für deren Bedürfnisse. Vertrauen spielt deshalb eine Schlüsselrolle in der Kommunikation.
Jugendliche probieren gerne verschiedene Produkte aus und halten sich die unterschiedlichsten Optionen offen. Sie können zudem genau unterscheiden, was billig und was hochwertig produziert ist, und sie sehen genau, wer sich wirklich in jugendliche Lebenswelten einfühlt.
Authentischer und bedürfnisorientierter Dialog
Die wichtigste Regel beim Dialog mit jungen Zielgruppen lautet deshalb: passende Botschaften authentisch kommunizieren.
Sich mit vermeintlicher Jugendsprache beim Publikum anzubiedern funktioniert nicht und wird schnell enttarnt. Wer die jungen Erwachsenen hingegen ernst nimmt, ihre Probleme und Wünsche kennt, hat bessere Chancen, Gehör zu finden.
Aufmerksamkeit gibt's nur bei Nutzwert
Angebote müssen spontan Interesse wecken, originell und kreativ sein und zum Ausdruck bringen, dass sie zum jungen Konsumenten passen. Und sie müssen vor allem auch eine klare Antwort liefern auf die Frage nach dem Nutzwert und dem Mehrwert: Was springt exklusiv dabei für mich heraus? Nur wer die Antwort schnell erfassbar vermittelt, findet bei der anspruchsvollen Zielgruppe die erforderliche Aufmerksamkeit und bekommt die Chance, Botschaften zu vermitteln, Images zu verankern und den Kaufprozess wirkungsvoll anzuregen.





